Museen und Gedenkstätten - Insel Usedom und Umland

Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Aktualität der Daten kann auch nicht garantiert werden, darum vor einer Unternehmung noch mal informieren (z.B. in der Kurverwaltung Ahlbeck).

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Historisch - Technisches Informationszentrum Peenemünde
17449 Peenemünde
Bahnhofstraße 28
Tel.: (038371) 5050
Fax: (038371) 505111
Öffnungszeiten:

April-September
10-18 Uhr
Oktober-März
10-16 Uhr
November-März: montags geschlossen

Das 1991 eröffnete Raketen- und Raumfahrtmuseum im Schaltbunker des Kraftwerkes der ehemaligen Heeresversuchsanstalt informiert über die Entwicklung der sogenannten "Vergeltungswaffe V2", die als Vorgänger der heutigen Raumfahrt-Trägerraketen gilt, den ersten Start einer Rakete in den Weltraum und die militärische Nutzung der Forschung. Gleichzeitig erinnern Dokumente an die tausenden Fremdarbeiter und KZ-Häftlinge, die in Peenemünde arbeiten mussten bzw. beim Einsatz dieser Waffensysteme ihr Leben ließen.

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Wasserschloß Mellenthin
17429 Mellenthin
Dorfstr. 25
l.: (038379) 2878-0
Fax: (038379) 2878-280
Öffnungszeiten:
täglich 11.00 - 22.00 Uhr

Das 1580 fertiggestellte Schloß ist eines der bedeutendsten Profanbauten der Renaissance im Norden Deutschlands. Der repräsentative Herrensitz beherbergt auch ein Heimatmuseum.
Ausstellungsschwerpunkte sind Funde der Ur- und Frühgeschichte, Bilderausstellungen und Steinsammlungen

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Karniner Eisenbahnhubbrücke und der Historische Bahnhof Karnin
17406 Karnin/ Usedom
Dorfstrasse 12

In idyllischer Landschaft am Peenestrom gelegen, ist das Denkmalensemble Zeugnis für den hohen Vorkriegsstandard des deutschen Maschinenbaus und der Bahnhofsarchitektur der Jahrhundertwende. Beides zu bewahren und der Nachwelt zu erhalten hat sich der Verein "Usedomer Eisenbahnfreunde" zur Aufgabe gemacht.

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Hundemuseum
im Landhaus Teichgraf 
Familie Rother 
Mahlzow- Ausbau 
17438 Mahlzow/ Usedom 
Tel.: 03836 / 20 67 27

Ein Hundemuseum hat es in Berlin schon gegeben, bis es vor zwei Jahren geschlossen wurde. Diese sehr berühmte Sammlung, die auch schon 2 mal im Guinnes-Buch der Rekorde vermerkt wurde, ist in Kürze auf der Insel Usedom zu sehen. Geplant ist vor allem das Hundemuseum zu einer Begegnungsstätte für Hundehalter zu machen.

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Museum "Villa Irmgard"
17424 Heringsdorf
Maxim-Gorki-Straße
Tel.: 038378/ 223 61
Öffnungszeiten:
Mo. geschlossen
Di. - So. 10.00 -18.00Uhr

Gründungsanlaß und ein wichtiger Punkt der Arbeit dieses "Museums für Literatur- und Regionalgeschichte" ist der russische Dichter Maxim Gorki. Er kam 1922 zur Kur nach Heringsdorf und wohnte von Mai bis September in der Villa. Wohn- und Arbeitszimmer im Stil der zwanziger Jahre blieben erhalten. Das Museum veranstaltet aktuelle Sonder- und Wechselausstellungen. Als Beispiel für die traditionelle Bäderarchitektur im neuklassizistischen Stil - mit Säulen, Veranden, Loggien und großen Fenstern - bietet es einen für Heringsdorf typischen Rahmen.

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Otto-Niemeyer-Holstein-
Gedenkatelier

17459 Koserow
An der B111
Tel.: 038375/ 202 13

Öffnungszeiten: Sommer
April-Oktober
täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
Führungen:
11.00, 12.00, 14.00, 15.00 Uhr

Seit 1933 lebte und arbeitete in seinem "Lüttenort" der Maler Professor Otto Niemeyer-Holstein (ONH) (1896-1984). Sein großes künstlerisches Thema war die Insel, das Meer. Das stark gefliederte Anwesen liegt zwischen Zempin und Koserow direkt an der B111. ONH´s Garten gibt mit Plastiken und Skulpturen von Künstlerfreunden ein Beispiel meisterlicher Landschaftsarchitektur. Genau an der Stelle, wo ONH 1932 mit seinem Segelboot "Lütten" zum ersten Mal anlegte, schaffte er sich seinen Malgarten.

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Otto-Lilienthal-Museum
17389 Anklam
Ellenbogenstr. 1
Tel. (03971) 245500

Öffnungszeiten:
von Juni bis September
täglich: 10 - 17 Uhr

 

Das Museum zeigt Interessantes zum Leben und Werk des Flugpioniers Lilienthal und zur Geschichte der Fliegerei.
Neben Fluggeräten, Modellen, Zeichnungen und Skizzen kann der Besucher auch selbst aktiv werden. Kinder können mit dem von den Brüdern Lilienthal entworfenen Spielzeug spielen und für Jugendliche sowie Schulklassen gibt es ein aerodynamisches Labor mit Möglichkeiten für interessante Experimente.

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Die Salzhütten von
Koserow und Zempin

D-17459 Koserow
Direkt an der Seebrücke
Tel.: (038375) 2 06 80
Öffnungszeiten:
täglich 11.00 - 21.30 Uhr

Seit jeher war die Heringsfischerei im Frühjahr und im Herbst wichtige Lebensgrundlagen der Fischer auf Usedom. Chronisten berichten vom 19. Jahrhunders, daß der Heringsanfang zum Teil so reichlich war, daß die "Heringswaden" mit Pferden aus dem Wasser gezogen werden mußten. Der Fisch mußte haltbar gemacht werden. Durch die damalige pommersche Behörde gab es einen entsprechenden Erlaß, der das Einsalzen der Heringe unmittelbar am Strand vorschrieb uns staatlicherseits mit steuerfreiem Salz fördere. Um 1820 entstanden die ersten Salzhütten am Strand vom Koserow zur Lagerung des Salzes. Die rohrgedeckten Hütten vor den Dünen am wesentlichen Ortstrand von Koserow und Zempin stammen aus der Zeit um 1890 und stehen unter Denkmalschutz.

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Golm
D-17419 Kamminke

Der nahe Kamminke gelegene Golm ist mit seinen 60 Metern die beherrschende Höhe am kleinen Haff. Er bietet dem Besucher einen weiten Blick über das Stettiner Haff bis nach Ueckermünde. Über das Mündungsgebiet der Swine und über Swinemünde selbst. Ausgrabungen bis in die jüngere Vergangenheit belegen, daß es sich hierbei um eine alte bronzezeitliche Siedlungsanlage handelt, die an der Odermündung zur Sicherung der Handelsstraßen diente. Heute ist der Golm vor allem Gedenkstätte. Durch eine anglo-amerikanischen Luftangriff am 12.März 1945 fanden über 23 000 Menschen der Stadt den Tod und hier ihre letzte Ruhestätte. Alljährlich gibt es aus diesem Anlaß am 12. März und am Volkstrauertag Gedenkveranstaltungen.

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Muschelmuseum
auf der Seebrücke Heringsdorf
Tel.: (03837) 832579
Öffnungszeiten
Juni - September
täglich: 9:00 - 21.00 Uhr
Oktober - Mai
täglich: 10:00 - 18:00 Uhr

Das Muschelmuseum gilt als das erste private Museum im nordöstlichsten Bundesland und öffnete am 18. August 1990 seine Pforten. Im September 1995 folgte dann der Umzug auf die Seebrücke von Heringsdorf in Verbindung mit einer Bijouterie (Muschelbasar).
Rund 3000 verschiedene Exponate - darunter Muscheln, Schnecken, Korallen, Perlen, Bernsteine, Nautiquitäten wie Buddelschiffe und Schiffsmodelle - begeistern die Besucher. Die größte Muschel ist 75 Zentimeter lang und 95 Kilogramm schwer. Herrliche Farben und bizarre Formen prägen sich ein.
Selbstverständlich erhebt das Museum keinen Anspruch einer wissenschaftlichen und vollständigen Sammlung. Ein Ort der Besinnung auf die Schönheit der Natur zu sein, ist vielmehr die Wirkungsabsicht dieses Hauses

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Heimatstube Ahlbeck
17419 Ahlbeck
Talstraße13
Tel. 038378/ 301 13
Öffnungszeiten:
Di. 10.00-12.00 Uhr
Do. 14.00-16.00 Uhr
Sa. 10.00-12.00 Uhr

Ursprünglich stand hier weit und breit nichts anderes als eine Wassermühle. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kamen die ersten wenigen Ansiedler. Der Anfang als kleines Fischerdorf fällt in diesem Jahr 1817. Die Heimatstube, die seit April 1989 der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, befindet sich im historischen Kern des einstigen Dorfes und schlägt den historischen Bogen von über 200 Jahren Geschichte. Das Museum in Mini-Format ist in fünf Teilabschnitte gegliedert und gibt mit einer Reihe von erhalten gebliebenen Hausräten, mit einem Seebrückenmodell und der originalen Sommerlaube ein umfassendes Bild der Entwicklung von Ahlbeck.

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Gedenkatelier in Bansin - das Rolf Werner Haus
D-17429 Bansin
Seestraße 60
Tel.:038378/ 292 28
Führungen: täglich: 11.00 Uhr und zusätzlich am Di./Do./Sa./So.
auch um 14.30 Uhr und 18.00Uhr.
Von Oktober bis April: Di. /Do./ Sa./ So. um 14.30 Uhr.

Das Atelier des Bansiners Künstlers Rolf Werner, der am 11 September 1916 in Leipzig geboren wurde und von 1953 bis zu seinem Tode am 06. Oktober 1989 lebte, vermittelt eine Vorstellung vom Schatten des Malers Grafikers.
Denn man fühlt sich nicht wie in einem Museum, sondern wie in einer Künstlerwerkstatt: die Staffelei, Bilder und Malutensilien wirken auf den Betrachter. Zu finden ist das Gedenkatelier in der Bansiner Seestraße.

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Das Anklamer Tor in Usedom
17406 Usedom
Im Anklamer Tor
Tel.: 038372/ 75 00
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 10.00 - 12.00 Uhr
und 13.30 - 17.30 Uhr
Sa./So. 10.00 - 11.00 Uhr

1298 verlieh Pommernherzog Bogislaw IV. Usedom das Lübische Stadtrecht. Es schloß Zollfreiheit, Fischereigerechtigkeit, Markt- und Ackerrecht, die Mühlenkonzession und andere Privilegien ein. Nach und nach konnte sich Usedom eine Stadtmauer und vier Tore leisten. Von diesen und der Stadtmauer blieb nur das Anklamer Tor erhalten. Der Torturm entstand um 1450, diente unter anderem auch mal als Gefängnis und beherbergt heute die über eine Wendeltreppe zugängliche Heimatstube, ein Museum ganz besonderer Art. Das Stadtwappen an der äußeren Seite erhielt Usedom per Dekret durch Pommernherzog Bogislaw X. "zugeteilt".

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Heimatstube Freest
D-17440 Freest
Dorfstrasse 67
Tel.: 038370 / 20 339

Fischerteppiche,
traditionelle Landwirtschafts- und Fischergeräte,
regionale Geschichte

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Museum Kaffeemühle
17438 Wolgast
Am Rathausplatz 6
Tel.: 03836 / 20 30 41

Stadtgeschichte,
Verkaufsgalerie,
Sonderausstellungen

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Ph.-Otto-Runge-Haus
17348 Wolgast
Kronwiekstraße 45
Tel.: 03836/ 20 20 00

Geburtshaus des Begründers der norddeutschen Romantik- Wolgaster Schaffenszeit.

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Muschelmuseum
17424 Heringsdorf
Auf der Seebrücke
Tel.: 038378/ 325 79

Ausstellung von Muscheln, Schnecken, Korallen aus aller Welt,
cirka 3000 Exponate
außerdem Souvenirverkauf

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Bernsteinbasar Kölpinsee
D-17459 Kölpinsee
Waldsiedlung 4
Tel.: 038375/ 206 49
Öffnungszeiten:
täglich 16.00-19.00 Uhr

Ausstellung, Information rund um den Bernstein und Verkauf (z.B. Ketten, Anhänger ....)

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Weidehof/Museum Wolgast
D-17438 Wolgast
Weidehof
Öffnungszeiten:
täglich 08.00-17.00 Uhr

historische Bauernhofanlage
Freigelände mit landwirtschaftlichen Geräten und alten Wasserpumpen; historisches Dorfschulklassenzimmer;
Pension, besonders für Klassen und Vereine bis 30 Personen;
Gastronomie vorhanden

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Sternwarte "Manfred von Andenne" Heringsdorf

Die weit und breit einzige echt Volkssternwarte entstand 1960 im Seebad Heringsdorf ! Der bekannte Wissenschaftler Manfred von Andenne hat die Errichtung der Sternwarte angeregt und durch Schenkung eines Schmidt-Spiegelleleskop gefördert. Das Heringsdorfer Fernrohr kann maximal 720 mal vergrößern. Ein kleinerer Carl-Zeiss-Refaktor liefert durch ein Linsensystem bis zu 140 fache Vergrößerungen

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Lassaner Mühle
17440 Lassan
Mühlenstr. 2 a
Tel.: 038374 / 80233 oder 80234

Technisches Wassermühlenmuseum
Heimatmuseum

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Windkraft- Wasserschöpfwerke

In den Feuchtwiesen bei Kachlin ist dieses interessante technische Denkmal zu besichtigen. Im Jahre 1920 erbaut, diente es bis in die 60er Jahre zur Entwässerung von Grünland. 1995 wurde das Schöpfwerk rekonstruiert. Bis zur Turmspitze ist es ca. 11,75 m hoch. Sein Windraddurchmesser beträgt 8,45 m. Das Wasser wird mit einer 5 m langen Förderschnecke ca. 1,50 m gehoben. Eine praktische Nutzungsmöglichkeit besteht jedoch heute nicht mehr.

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Museumsverein für Zweiräder und Motortechnik der ehemaligen DDR
17419 Dargen
Bahnhofstrasse 1
Tel. / Fax: 038376 / 202 90
 

Die Ausstellung zeigt alle Mopeds und Motorräder, welche in der DDR gefahren bzw. vertrieben wurden

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Kultur-Hof und Landwirtschaftlicher Erlebnisbereich
17449 Mölschow
Trassenheider Str. 7
Tel.: 038377 / 414 23
Fax: 038377 / 414 60
Öffnungszeiten:
Mai - September
Di. - So. 10.00 - 18.00 Uhr
Oktober - April
Di. - Sa. 10.00 - 16.00 Uhr

Sie finden verschiedene Schauwerkstätten zur Besichtigung, eine Galerie, eine Gaststätte und Übernachtungsmöglichkeiten in Verbindung mit Kursen in den Werkstätten.
Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Urlaub kreativ zu gestalten.
Wir laden Sie zum Mitmachen in den Bereichen:
Korbflechten, Keramik, Filzen, Seidenmalerei, Schnitzen
Landwirtschaftlicher Erlebnisbereich
hier finden Sie:
eine Ausstellungshalle mit Werkzeugen für den tägl. Gebrauch in einer Bauernwirtschaft, sowie bäuerlichen Hausrat und ein Freigelände
- mit einer Ausstellungshalle landwirtschaftlicher Maschinen und Geräten
- einen Bauerngarten mit Pflanzen, wie sie seit dem Mittealter bis heute benötigt werden.
- einen ökologischen Landbau für seltene Gemüsesorten
- einen Backofen und einen Reiterrastplatz
Sie können an Führungen teilnehmen, als auch selbstständig das Gelände erschließen.
Für Schüler organisieren wir Projekttage.

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Heimathof Rankwitz
17406 Rankwitz
Hauptstrasse
Tel.: 038372/ 705 35
 

Heimatgeschichte:
Leben auf dem Lande nach Jahrhundertwende, Landwirtschaft,
Fischerei, Wohnen in der Küche und Altenteil, Webstuhl ca. 200 J. alt (noch funktionstüchtig)
10 Spinnräder auch noch funktionstüchtig,
Sie können die Artikel vom Webstuhl und Spinnrädern käuflich erwerben.

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Hollenderwindmühle in Benz
17429 Benz
Fritz Behn Str.
Tel.: 038379 / 20382

Inmitten der Usedomer Schweiz steht in Benz die einzige Holländerwindmühle Usedoms - Baujahr 1863 - und noch immer intakt mit drehbarer Haube, Flügelkreuz und Windrose. Bis 1971 war sie in Betrieb, dann erwarb sie der seit 1933 auf Usedom ansässige Maler Professor Otto Niemeyer-Holstein. Er ließ die Mühle mit großem Aufwand wieder herrichten und wohnte - außer in Lüttenort - auch hier. Bei geführten Gruppenbesichtigungen werden die Arbeitsgänge beim Mahlen des Korns erklärt.

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Pommersches Bettenmuseum
17449 Peenemünde
Auf dem Flugplatz Peenemünde
Öffnungszeiten:
von 10.00 - 18.00 Uhr

Rund um´s Bett
* wie man sich bettet so schläft man
* das Nachtgewand
* Störenfriede des Schlafs
* Schlafförderer
* Träume
* Erotisches zur Nacht

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Eisenbahnmuseum Ahlbeck
17419 Ahlbeck
Am Bahnhof

ständig zu besichtigen - bei geöffnetem Fahrkartenschalter
Sammlung älterer und neuerer Eisenbahnutensilien